Alle von uns angebotenen Ferienwohnungen liegen an der Nordküste von Teneriffa mit seinem gleichbleibend frühlingshaften Klima, das insbesondere durch seine Lage zwischen den Ausläufern des Teidemassivs und der Atlantikküste einen überaus stimulierenden und insgesamt gesunderhaltenden Effekt auf seine Bewohner ausübt.
Unser Motto ist: Nähe zum Meer und guter Service
Die Playa de San Marcos befindet sich in Spaziernähe (2km) von Icod de los Vinos, der Wein- und Geschäftszentrale unterhalb des Tenogebirges. Der schwarze Sandstrand und der gleichnamige Fischerhafen, umrahmt von bis zu 300 m hohen Klippen, sind beliebtes Ausflugsziel der Bewohner der ganzen Nordspitze. Die neu erstandene Fussgängerzone in der Kreisstadt Icod lädt zum ausgiebigen Einkaufsbummel ein.
Danach wird relaxt am Strand mit seinem beeindruckenden Schauspiel der Brandung, und die Blicke schweifen von den Felswänden zu den grünen Küstenplantagen bis hin zum Leuchtturm von Los Silos.
Der Abend klingt in einem der vielen Restaurants an der Hafenpromenade oder auf der Terrasse Ihres Apartments mit dem regionalen Wein aus.
Wenn Sie sich morgens schon zum Hafen begeben, können Sie sich frischgefangenen Fisch erhandeln und ihn auf dem Kamingrill der Panoramaterrasse Ihres Ferienapartments grillen.
An der Playa Jardín und in Punta Brava bewähren sich die 3 G´s und beweisen den internationalem Standard der Hostelerie in Puerto de la Cruz:
gute Restaurants, gemütliche Cafes, gepflegte Strände, darüber hinaus kurze Wege, ausgezeichnete Infrastruktur, den weltbekannten LOROPARK, und Bummeln, Relaxen, Kultur und Nightlife.
An der Playa Jardin, hinter dem Castillo de San Felipe anfangend, dem westlichen Strand von Puerto de la Cruz, findet man Urlaubsfeeling pur, Sand und Wellen und Erholung. Die Strandanlage wirkt wie ein Naturstrand, denn der mit an der Planung beteiligte Künster Cesár Manrique legte Wert darauf, die ursprüngliche Lava-Landschaft zu erhalten. Der Promenadenweg führt an allen drei Strandabschnitten vorbei nach Punta Brava. Zur Straße hin ist ein Garten angelegt mit wunderbar beeindruckenden Kakteen und Palmen. Diese Grünzone schirmt den Strand ab vom täglichen Trubel. Am Playa Jardín finden Sie außer dem herrlich schwarzen Vulkansand, der sich auch bei bewöktem Wetter warm aufheizt, Restaurants und Cafes mit einem wunderbaren Ausblick auf das Meer, einen ausgedehnten Kinderspielplatz und viele Bänke zum Sitzen und Entspannen.
Felsen teilen die Strände in verschiedene Abschnitte und Fels bzw. Lavastein ist für jede Mauer genutzt. Am Anfang des dritten und größten Abschnitts befindet sich ein angelegter Wasserfall. Das dort herabfallende Wasser fließt über den Strand zum Meer und wird damit zum Plansch-Sandkasten für Kinder und Junggebliebene. Selbst bewegte See wird zum einzigartigen Schauspiel, die Surfer tummeln sich entengleich in der Brandung.
In San Juan de la Rambla findet die kanarische Beschaulichkeit in den historischen, mittlerweile liebevoll und kunstfertig restaurierten Stadtpalais seinen Widerhall. Der Ortsteil Las Aguas mit seinem Schwimmbad besticht durch seine individuellen Häuschen, Gassen und der Brüstung, vor welcher der Atlantik sein ständiges Schauspiel präsentiert.
Die von dort ausgehenden, sicheren, sauber gewarteten und ausgeschilderten Wanderrouten rücken Teneriffas blühende Natur in greifbare Nähe, besonders sind hier die Schluchtenwanderung im Barranco Ruiz bis zum Wasserfall oder ein Besuch zum Brunch in der Finca San Juan zu empfehlen.
Wer El Caletón oder El Jagre bei den Einheimischen in La Matanza erwähnt, weist sich als Insider aus. Der winzige Fischerboot-Anlegeplatz mit seinem romantischen Strandbereich liegt in einer tief in die Felsen eingeschnittenen Bucht (acantilado) und ist über zahlreiche Serpentinen zu erreichen. Dabei ist noch ein 3 minütiger Spaziergang durch die engen Gassen und Stiege, über verwunschene Treppen und Rampen zu absolvieren, wobei man sich immer mehr in die Zeit des letzten Jahrhunderts zurückversetzt glaubt, die Zeit scheint hier stehengeblieben zu sein...So kann man sich Teneriffa vorstellen, bevor die Touristen gekommen sind. Der alte Charme und das Flair sind erhalten geblieben. Die kanarische Bauweise der kleinen Häuschen, schlicht, zweckmäßig und unaufgeregt mit den grünen Fensterläden, die an den Felsen kleben - hier findet noch typisch kanarisches Leben statt. Vor dem Dorf ist ein recht großer Parkplatz. Hier muss man sein Fahrzeug abstellen, weil die kleinen engen und steilen Gässchen nur zu Fuß zu begehen sind. In der kleinen Bar “El Caletón” kann man sich erfrischen und entspannen. Auffällig sind die Bemühungen der Einwohner, das Örtchen überall mit blühenden Pflanzen zu verschönern. Interessant ist die kleine sandfeine Badebucht “Playa El Caletón”. Deren geschützte Lage macht es möglich, auch im Winter, wo der Wellengang des Atlantiks wesentlich höher ist, gefahrlos zu baden. Hin kommt, wer sich am Dorfeingang rechts hält und durch enge, romantische Gässchen geht, bis man an die kleine Bucht gelangt.
Nach El Toscal kommt jeder, der spezielle Fachgeschäfte nach europäischem, vornehmlich deutschem Gusto sucht. Bis ins kleinste Detaill ausgedehntes Warenangebot bieten Obst-, Eisenwaren-, Schreibwaren-, Buch- oder Gesundheitsläden. Nur knappe 5 Autominuten vom Loropark entfernt, bietet dieser quirlige Ortsteil von Los Realejos für jeden Bedarf etwas. Die Busverbindungen nach Puerto de la Cruz und La Orotava verbinden pünktlich mit dem Rest der Insel. Am Mirador El Lance hat man einen herrlichen Blick über das ganze Orotavatal. An diesem Aussichtspunkt erinnert eine überdimensionale Statur an den Guanchenhäuptling Benitomo, seine Verzweiflung über den tückischen Verrat und Vertragsbruch der spanischen Einwanderer darstellend, die ihn in den Freitod trieb.
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 08. Mai 2012 20:53
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